Procheck24

Kfz-Versicherung

Kun­den­wunsch erfül­len: Aus­ge­zeich­ne­te Leis­tun­gen und trotz­dem spa­ren? Kfz-Ver­si­che­rer AdmiralDirekt.de jetzt exklu­siv bei PROCHECK24!

Güns­ti­ges Bei­trags­ni­veau, aus­ge­zeich­ne­te Leis­tun­gen und guter Ser­vice, das zeich­net den „Spar Cham­pion 2016“ aus — AdmiralDirekt.de, die Direkt­ver­triebs­toch­ter der Itze­ho­er Ver­si­che­run­gen. Seit Anfang Okto­ber 2016 sind die Tari­fe von AdmiralDirekt.de erst­ma­lig auch im Mak­ler­markt exklu­siv über PROCHECK24 erhält­lich. AdmiralDirekt.de bie­tet Bestands­schutz und lau­fen­de Bestands­pro­vi­sio­nen. Das High­light neben aus­ge­zeich­ne­ten Leis­tun­gen: die attrak­ti­ve Zweit­wa­gen­re­ge­lung! AdmiralDirekt.de berück­sich­tigt bei der Bei­trags­be­rech­nung die Scha­den­frei­heits­klas­se des Erst­fahr­zeu­ges, unab­hän­gig davon, wo das Fahr­zeug ver­si­chert ist….

Was bie­tet Admiraldirekt.de Ihnen und Ihren Kunden?

AdmiralDirekt.de ist die Direkt­ver­triebs­toch­ter der renom­mier­ten Itze­ho­er Ver­si­che­run­gen. Das Köl­ner Unter­neh­men ist auf die Ver­si­che­rung von pri­vat genutz­ten Pkw spe­zia­li­siert und zählt zu den größ­ten Kfz-Direkt­an­bie­tern in Deutsch­land. Über Tele­fon, E‑Mail, Chat und sozia­le Netz­wer­ke ist AdmiralDirekt.de werk­tags von 08:00 bis 20:00 Uhr für Kun­den erreich­bar. Im Scha­den­fall selbst­ver­ständ­lich an 365 Tagen im Jahr – rund um die Uhr. Der Doku­men­ten­ver­sand von Ver­si­che­rungs­schei­nen und Nach­trä­gen erfolgt elek­tro­nisch und wird dem Kun­den im pass­wort­ge­schütz­ten Port­al­be­reich „Mein AdmiralDirekt.de“ bereit­ge­stellt. Dies ver­rin­gert den Arbeits­auf­wand für Sie und schafft Trans­pa­renz für Ihre Kun­den. Zusätz­lich wer­den Ihnen in Kür­ze die Ver­si­che­rungs­schei­ne Ihrer Kun­den auch im inter­nen Bereich auf PROCHECK24 ange­zeigt. AdmiralDirekt.de legt höchs­ten Wert auf Trans­pa­renz und eine fai­re Behand­lung von Ver­si­che­rungs­neh­mern und Ver­triebs­part­nern. Obers­tes Ziel ist, dass Sie als Mak­ler und natür­lich auch Ihre Kun­den zufrie­den sind und sich lang­fris­tig auf güns­ti­ge Bei­trä­ge ver­las­sen können.

Güns­ti­ge und leis­tungs­star­ke Tari­fe — wäh­len Sie die pas­sen­de Ver­si­che­rung für Ihre Kunden!

AdmiralDirekt.de ver­si­chert aus­schließ­lich Fahr­zeu­ge, die als Per­so­nen­kraft­wa­gen (Pkw) zuge­las­sen sind. Drei Tari­fe ste­hen zur Aus­wahl: Basis, Kom­fort und Pre­mi­um. Dar­über hin­aus sind neben einer GAP-Absi­che­rung für Lea­sing­fahr­zeu­ge und einem Rabatt­schutz für die Kraft­fahrt­haft­pflicht­ver­si­che­rung und die Voll­kas­ko­ver­si­che­rung auch eine Schutz­brief- und Fah­rer­un­fall­ver­si­che­rung optio­nal erhält­lich. Die Leis­tun­gen der Tari­fe kön­nen Sie hier ein­se­hen. Her­vor­zu­he­ben beim Tarif Kom­fort ist in der Teil- und Voll­kas­ko­ver­si­che­rung die Neu­preis­ent­schä­di­gung bis zu 18 Mona­te nach der Erst­zu­las­sung des Autos. Die Wild­scha­den­de­ckung wird gegen­über dem Basis-Tarif auf den Zusam­men­stoß mit Tie­ren aller Art erwei­tert. Schä­den und Fol­ge­schä­den durch Bis­se von Mar­dern und sons­ti­gen Nage­tie­ren sind bis 3.000 Euro abge­si­chert. Mit dem Pkw ver­bun­de­ne Tei­le, wie z.B. ein inte­grier­tes Navi­ga­ti­ons­sys­tem, sind bis zu einem Gesamt­wert von 6.000 Euro abge­si­chert. Der Tarif Pre­mi­um ent­hält zusätz­lich zu den Leis­tungs­in­hal­ten des Kom­fort-Tarifs eine Schutz­brief- und Fah­rer­un­fall­ver­si­che­rung zu ver­güns­tig­ten Kon­di­tio­nen. Über alle Tari­fe hin­weg bie­tet AdmiralDirekt.de sei­nen Kas­ko­ver­si­cher­ten optio­nal einen Werk­statt­ser­vice an: Ver­si­cher­te kom­men somit nicht nur in den Genuss eines aus­ge­zeich­ne­ten Ser­vice, son­dern spa­ren auch von Anfang an bares Geld in der Kas­ko­ver­si­che­rung. Im Scha­dens­fall wird das Auto des Ver­si­che­rungs­neh­mers in einem Kfz-Part­ner­be­trieb des Unter­neh­mens instand­ge­setzt – der Hol- und Bringser­vice ist hier inbe­grif­fen. Für die Repa­ra­tur wer­den aus­schließ­lich Ori­gi­nal­er­satz­tei­le in Erst­aus­rüs­ter­qua­li­tät ver­wen­det. Auf Karos­se­rie- und Lack­ar­bei­ten bekom­men die Ver­si­cher­ten sechs Jah­re Garan­tie. Wäh­rend der Fahr­zeug­in­stand­set­zung wird dem Kun­den kos­ten­los ein Ersatz­wa­gen gestellt. Den Werk­statt­ser­vice kom­plet­tiert die Rei­ni­gung des Fahr­zeugs von innen wie außen. AdmiralDirekt.de greift bei die­sem Ser­vice auf ein deutsch­land­wei­tes Netz zurück, so wird schnell ein Kfz-Fach­be­trieb in Kun­den­nä­he gefun­den. Sofern der Werk­statt­ser­vice nicht gewählt wur­de, besteht für ihre Kun­den kei­ne gene­rel­le Werk­statt­bin­dung. Beach­ten Sie jedoch bit­te, dass Glas­schä­den, wie bei den meis­ten Direkt­ver­si­che­rern üblich, gene­rell in einem der 2.000 bun­des­weit ver­tre­te­nen Kfz-Part­ner­be­trie­be beho­ben wer­den müs­sen. Die kos­ten­lo­se Tele­ma­tik Spar-Opti­on erlaubt es aus­ge­wähl­ten Kun­den (Scha­den­frei­heits­klas­se in der Kraft­fahr­zeug­haft­pflicht­ver­si­che­rung bei Ver­si­che­rungs­be­ginn max. 4) zusätz­lich bis zu 20% bei der Kfz-Ver­si­che­rung zu spa­ren und dar­über hin­aus von vie­len nütz­li­chen Funk­tio­nen zu pro­fi­tie­ren. Sofern ihrem Kun­den das Zusatz­pro­dukt ange­bo­ten wer­den kann, erscheint es auto­ma­tisch in der Ergeb­nis­lis­te. Bis zu 20% spa­ren! Bei AdmiralDirekt.de nicht nur ein Ver­spre­chen. Auf­grund ihrer guten Fahr­qua­li­tät erhal­ten aktu­ell 82% der AdmiralDirekt.de Kun­den, die sich für die kos­ten­lo­se Tele­ma­tik Spar-Opti­on ent­schie­den haben, nach einem Jahr eine durch­schnitt­li­che Bonus­ver­gü­tung in Höhe von 56,79 Euro.
Das High­light zum Schluss: Die Zweit­wa­gen­ver­si­che­rung von AdmiralDirekt.de. Bei der Bei­trags­be­rech­nung berück­sich­tigt der Anbie­ter die Scha­den­frei­heits­klas­se des Erst­wa­gens. Unab­hän­gig davon, ob der Erst­wa­gen bei AdmiralDirekt.de ver­si­chert ist oder nicht. Bedin­gung dafür ist, dass bei­de Fahr­zeu­ge als Pkw ver­si­chert sind, Ver­si­che­rungs­neh­mer und Hal­ter bei­der Pkw iden­tisch sind und die Nut­zung auf den Ver­si­che­rungs­neh­mer und den Lebens­part­ner (in häus­li­cher Gemein­schaft) beschränkt ist.

Wie arbei­tet AdmiralDirekt.de?

Bei Ver­trags­ab­schluss wird die E‑Mail-Adres­se sowie die Mobil­te­le­fon­num­mer des Ver­si­cher­ten abge­fragt. Nach Ver­trags­ab­schluss, bzw. Zulas­sung des Pkw, stellt AdmiralDirekt.de dem Ver­si­cher­ten alle Ver­trags­un­ter­la­gen in einem pass­wort­ge­schütz­ten Por­tal „Mein AdmiralDirekt.de“ zur Ver­fü­gung. Die Anga­be einer kor­rek­ten E‑Mail-Adres­se, sowie einer Mobil­te­le­fon­num­mer sind dafür zwin­gend erforderlich.
Es wer­den kei­ne Rabatt­über­tra­gun­gen von Drit­ten akzep­tiert nur die vom Ver­si­che­rungs­neh­mer selbst erfah­re­nen Scha­den­frei­heits­jah­re. Dar­über hin­aus sind kei­ne Rabatt­über­tra­gun­gen von ande­ren Fahr­zeug­ar­ten (z.B. Motor­rad) auf Pkw möglich.
Kommt der Ver­si­cher­te der Ver­pflich­tung der Zah­lung des Erst­bei­trags schuld­haft nicht nach, behält AdmiralDirekt.de sich vor, sofort vom Ver­trag zurückzutreten.

Wel­che Poli­cen Ver­brau­cher über eine App abschlie­ßen würden

Nur etwa jeder zwölf­te Smart­pho­ne-Besit­zer hat die App eines Ver­si­che­rungs-Unter­neh­mens auf sei­nem mobi­len End­ge­rät instal­liert und nur knapp jedem Fünf­ten ist bewusst, dass Poli­cen auch via App abge­schlos­sen wer­den kön­nen. Das hat eine Befra­gung von über 1.000 Smart­pho­ne-Nut­zern erge­ben. Die Idee von tage­wei­sen Ver­si­che­run­gen fin­den fast drei Vier­tel von ihnen gut, am liebs­ten wür­den sie sich damit in der Kfz- oder Rei­se­ge­päck­s­par­te absi­chern. Die Eigen­schaf­ten von Ser­vice-Apps haben bei den Ver­brau­chern an Bedeu­tung eingebüßt.

Das Markt­for­schungs- und Bera­tungs­in­sti­tut Heu­te und Mor­gen GmbH hat sich damit beschäf­tigt, wie Ver­brau­cher zu den von Ver­si­che­rungs-Unter­neh­men ange­bo­te­nen Apps ste­hen. Für die Trend­stu­die „Ser­vice-Apps und Abschluss-Apps in der Asse­ku­ranz: Nut­zungs­po­ten­zi­al und Kun­den­wün­sche“ wur­den im März die­ses Jah­res 1.032 Smart­pho­ne-Besit­zer im Alter zwi­schen 18 und 65 Jah­re online befragt.

Gerin­ger Bekanntheitsgrad

Dabei gaben neun von zehn Befrag­ten an, dass ihnen kei­ne ein­zi­ge App eines Ver­si­che­rers bekannt sei. Etwa jeder zwölf­te Umfra­ge­teil­neh­mer hat eine sol­che App auf sei­nem Smart­pho­ne oder Tablet, nur zwei von hun­dert haben meh­re­re Ver­si­che­rer-Apps auf ihrem mobi­len End­ge­rät. Von ihnen wuss­te nur etwas mehr als jeder Zwei­te über Namen und Inhalt die­ser Apps Bescheid.

Knapp zwei Drit­tel der Teil­neh­mer wären eher moti­viert, sich eine sol­che App her­un­ter­zu­la­den, wenn sie dafür eine Prä­mie von ihrem Ver­si­che­rer erhal­ten wür­den. 44 Pro­zent von ihnen wür­den am liebs­ten mit einer Sen­kung der Bei­trä­ge belohnt wer­den. Einen Gut­schein oder eine Geld­prä­mie emp­fän­den jeweils 27 Pro­zent als geeig­ne­te Prä­mie für das Her­un­ter­la­den der App.

Nur ein Pro­zent hat bis­her via App abgeschlossen

Die Stu­die unter­schei­det zwi­schen Ser­vice- und Abschluss-Apps. Ers­te­re bie­ten den Kun­den ver­schie­de­ne Leis­tun­gen zu bereits bestehen­den Ver­trä­gen an, wie zum Bei­spiel Hil­fe im Scha­den­fall auf Rei­sen oder eine Lis­te mit allen Not­ruf­num­mern euro­päi­scher Län­der. Abschluss-Apps hin­ge­gen ermög­li­chen den Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges direkt über das mobi­le Endgerät.

Dass es mög­lich ist, eine Ver­si­che­rung über die App eines Ver­si­che­rungs-Unter­neh­mens abzu­schlie­ßen, war nur 18 Pro­zent der Befrag­ten bewusst. Damit hat sich deren Wert gegen­über einer ver­gleich­ba­ren Heu­te-und-Mor­gen-Umfra­ge aus dem Jahr 2013 sogar um einen Pro­zent­punkt verringert.

Gegen­über 2013 (22 Pro­zent) kön­nen sich aktu­ell 27 Pro­zent vor­stel­len, eine Ver­si­che­rung über eine App abzu­schlie­ßen, wenn Preis, Pro­dukt und Anbie­ter für sie akzep­ta­bel sind. Bereits einen sol­chen Abschluss via App getä­tigt hat aber nur einer von hun­dert Smartphone-Besitzern.

Tage­wei­ser Schutz für Kfz-Ver­si­cher­te interessant

Eng ver­knüpft mit den Abschluss-Apps fra­gen die Stu­di­en­au­toren auch nach der Ver­brau­cher­mei­nung zu tage­wei­sen und situa­ti­ven Ver­si­che­rungs­pro­duk­ten. Hier fin­den es 72 Pro­zent für posi­tiv, dass bestimm­te Poli­cen nur für einen fest­ge­leg­ten Zeit­raum lau­fen und danach ohne schrift­li­che Kün­di­gung enden. 2013 hat­te der Wert der Befür­wor­ter sol­cher Pro­duk­te aber noch bei 75 Pro­zent gelegen.

Fast vier von zehn Befrag­ten gaben an, dass ein tage­wei­ser Ver­si­che­rungs­schutz eher ihren Bedarf decken wür­de als ein Jah­res­ver­trag, auch wenn die­ser ver­hält­nis­mä­ßig güns­ti­ger ist.

Mögliche Abschlusse (Bild: Heute und Morgen)

Die Teil­neh­mer soll­ten auch ange­ben, für wel­che Situa­ti­on sie sich den Abschluss einer tage­wei­sen Absi­che­rung vor­stel­len könn­ten. Dabei ent­fie­len mit 39 Pro­zent die meis­ten Stim­men auf den kurz­zei­ti­gen Ein­schluss von Freun­den oder Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen in den ver­si­cher­ten Fah­rer­kreis der Kfz-Versicherung.

Eine Zusatz­ver­si­che­rung für Rei­se­ge­päck konn­ten sich 38 Pro­zent der Befrag­ten vor­stel­len. Fast drei von zehn wür­den außer­dem die Pro­be­fahrt eines Autos und einen Ski- oder Snow­board­aus­flug zusätz­lich absi­chern. Mehr­fach­nen­nun­gen waren hier möglich.

Leben- und Kran­ken­pro­duk­te lie­ber nicht via App

Abseits der nur auf weni­ge Tage Lauf­zeit aus­ge­leg­ten Ver­trä­ge wur­de auch ermit­telt, wel­che Ver­si­che­rungs­pro­duk­te sich nach Mei­nung der Smart­pho­ne-Besit­zer für einen Abschluss via App eig­nen wür­den. Die Aus­wahl­mög­lich­kei­ten wur­den dabei von den Stu­di­en­au­toren als klas­si­sche Ver­si­che­rungs­an­ge­bo­te bezeichnet.

Auf dem ers­ten Rang die­ser Ange­bo­te lan­de­te aus Ver­brau­cher­sicht die Smart­pho­ne- und Tablet-Ver­si­che­rung. 41 Pro­zent wür­den den Ver­trag dafür direkt über ihr mobi­les End­ge­rät festmachen.

Rund ein Drit­tel wür­de auch eine Haftpflicht‑, Kfz- oder Aus­lands­kran­ken-Ver­si­che­rung via App abschlie­ßen. Nur jeder Zehn­te wäre dazu bei einer Lebens‑, Renten‑, Pfle­ge- oder Ster­be­geld­ver­si­che­rung bereit. Auch hier waren Mehr­fach­nen­nun­gen möglich.

Mögliche Abschlüsse (Bild: Heute und Morgen)

Ser­vice-Eigen­schaf­ten ver­lie­ren an Bedeutung

Unter die Ser­vice-Apps von Ver­si­che­rungs-Unter­neh­men fal­len nach der Defi­ni­ti­on von Heu­te und Mor­gen alle Vari­an­ten, über die kein Abschluss einer Ver­si­che­rung mög­lich ist. Bei die­sen wird in der Trend­stu­die abge­bil­det, wel­che Eigen­schaf­ten sie aus Ver­brau­cher­sicht unbe­dingt ent­hal­ten muss („Must-Have“).

Am wich­tigs­ten (41 Pro­zent) an der App ist den Smart­pho­ne-Nut­zern die Mög­lich­keit zur Siche­rung von Bewei­sen durch die Kame­ra­funk­ti­on des Han­dys. Inwie­weit die­se Ver­knüp­fung von Kame­ra und App über die allei­ni­ge Kame­ra­funk­ti­on des Han­dys hin­aus­geht, wur­de in den gra­fi­schen Aus­zü­gen der Stu­die aber nicht definiert.

Die Mög­lich­keit zur tele­fo­ni­schen Kon­takt­auf­nah­me mit dem Ver­si­che­rer ist für 40 Pro­zent der Befrag­ten ein „Must-Have“. Für 36 Pro­zent ist es sehr wich­tig, dass die Not­ruf­num­mern aller euro­päi­schen Län­der in der App ent­hal­ten sind. Gegen­über einer ver­gleich­ba­ren Heu­te-und-Mor­gen-Stu­die aus 2010 hat sich die Wich­tig­keit die­ser Funk­tio­nen (78 und 69 Pro­zent) nahe­zu halbiert.

Die 130-sei­ti­ge Stu­die kann als PDF-Datei für 2.261 Euro inklu­si­ve 19 Pro­zent Mehr­wert­steu­er kann direkt bei Heu­te und Mor­gen bezo­gen werden.

Flo­ri­an Burghardt

Die belieb­tes­ten Auto­ver­si­che­rer aus Vermittlersicht

Die VHV All­ge­mei­ne ist und bleibt die unan­ge­foch­te­ne Spit­zen­rei­te­rin unter Mak­lern und Mehr­fach­ver­tre­tern, wenn es um die Ver­mitt­lung von Kraft­fahrt-Ver­si­che­run­gen geht. Dahin­ter fol­gen die Axa und die Kra­vag All­ge­mei­ne, wie die Ass­com­pact Trends I/2016 zeigen.

Nach­dem die Kfz-Ver­si­che­rer 2014 erst­mals nach sechs ver­lust­rei­chen Jah­ren ver­si­che­rungs­tech­nisch in die Gewinn­zo­ne zurück­ge­kehrt waren, war das Geschäft nach Exper­ten­ein­schät­zung – offi­zi­el­le Geschäfts­zah­len lie­gen noch nicht vor – auch 2015 profitabel.

Aller­dings war die Pro­fi­ta­bi­li­tät 2015 dem­nach bereits rück­läu­fig – für das lau­fen­de Jahr wird sogar nur noch ein Ergeb­nis nahe der Null­li­nie erwartet.

Kfz im Fokus des Vertriebs

Ins­be­son­de­re im soge­nann­ten „hei­ßen Herbst“, rückt die Auto­ver­si­che­rung ver­stärkt in den Fokus des Ver­triebs. Dies zeigt sich auch in der Pro­dukt­hit­pa­ra­de im unab­hän­gi­gen Ver­trieb in der aktu­el­len Auf­la­ge I/2016 der Ass­com­pact Trends:

Hier lan­de­te die Kraft­fahrt-Ver­si­che­rung im Schluss­quar­tal, in das auch der Wech­sel­stich­tag 30. Novem­ber fällt, nur knapp hin­ter der Pri­vat­haft­pflicht-Ver­si­che­rung auf dem zwei­ten Rang.

Fast zwei Drit­tel der befrag­ten unab­hän­gi­gen Ver­mitt­ler berich­te­ten, dass Geschäft sei zuletzt „(sehr) gut“ gelau­fen. Nur bei rund jedem 16. Befrag­ten lief es „(sehr) schlecht“.

Die Ass­com­pact Trends wer­den im Quar­tals­rhyth­mus von der BBG Betriebs­be­ra­tungs GmbH und der IVV Insti­tut für Ver­si­che­rungs­ver­trieb Bera­tungs­ge­sell­schaft mbH durch­ge­führt. Basis ist eine Online-Befra­gung zu diver­sen Ver­triebs­the­men unter meh­re­ren Hun­dert Mak­lern und Mehr­fach­ver­tre­tern – aktu­ell waren es 463.

Im Rah­men der Unter­su­chung wer­den die Ver­mitt­ler in rund 30 Pro­dukt­li­ni­en zu ihren per­sön­li­chen Favo­ri­ten befragt. Die­se kön­nen die Mak­ler und Mehr­fach­ver­tre­ter über ein Drop-Down-Menü aus­wäh­len oder frei eingeben.

Die Ver­mitt­ler-Favo­ri­ten unter den Kfz-Versicherern

In der Kfz-Ver­si­che­rung gibt es dem Ver­mitt­ler­ur­teil zufol­ge mit der VHV All­ge­mei­nen Ver­si­che­rung AG eine ein­deu­ti­ge Spit­zen­rei­te­rin: Jeder drit­ter befrag­te Mak­ler und Mehr­fach­ver­tre­ter votier­te für die Gesell­schaft aus Hannover.

Nicht ein­mal halb so groß war der Anteil der Favo­ri­ten­nen­nun­gen mit einem Sieb­tel für die Axa Ver­si­che­rung AG auf dem Sil­ber-Rang. An drit­ter Stel­le liegt die Kra­vag All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs-AG, die in etwa jede zwölf­te Ver­mitt­ler­stim­me auf sich ver­ei­nen konn­te. Platz vier tei­len sich die DA Deut­sche All­ge­mei­ne Ver­si­che­rung AG (DA Direkt) und die Itze­ho­er Versicherung/ Brand­gil­de von 1691 VVaG.

Wichert

Auf- und Absteiger

Wäh­rend es auf den ers­ten drei Posi­tio­nen schon seit vie­len Quar­ta­len kei­ne Ver­än­de­run­gen gab, konn­te sich die DA Direkt im Ver­gleich zum Vor­quar­tal um drei Plät­ze stei­gern. Auch die Direct Line Ver­si­che­rung AG ver­bes­ser­te sich in der Ver­mitt­ler­gunst vom 15. über den elf­ten auf den aktu­ell sieb­ten Rang.

Gleich um vier Plät­ze auf­wärts auf Rang sie­ben ging es für die Alli­anz Ver­si­che­rungs-AG. Noch stär­ker stei­ger­te sich die Con­cordia Ver­si­che­rungs-Gesell­schaft a.G. (von 17 auf neun). Die Itze­ho­er ver­tei­dig­te ihre vier­te und die R+V All­ge­mei­ne Ver­si­che­rung AG ihre sechs­te Position.

Die Gene­ra­li Ver­si­che­rung AG büß­te hin­ge­gen vier Plät­ze ein und liegt nur noch an neun­ter Stel­le. Aus der Top Ten her­aus­ge­fal­len sind die Bar­me­nia-Toch­ter Adcu­ri GmbH, die Con­dor All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs-AG, sowie die DEVK All­ge­mei­ne Ver­si­che­rungs-AG.

Die 127-sei­ti­ge Stu­die „Ass­com­pact Trends I/2016“ kann für 1.368,50 Euro inklu­si­ve Mehr­wert­steu­er (Preis­nach­lass bei Jah­res-Abon­ne­ment) bei Karin Jelit­to per E‑Mail oder per Tele­fon unter 0921 7575833 bestellt werden.

Björn Wichert

Kfz-Ver­si­che­rung – Abschluss mit Beginn 01.01.2016 und Rückdatierung

Nur noch bis zum 31.12.2015 kann bei allen Ver­si­che­rern mit Beginn zum 01.01.2016 abge­schlos­sen wer­den kann.

Wenn die bestehen­de Kfz-Ver­si­che­rung Ihres Kun­den bereits gekün­digt, die­se aber noch nicht neu abge­schlos­sen wur­de, soll­te dies nun unbe­dingt noch schnell nach­ge­holt wer­den. Vor allem wenn Ihre Kun­den das Son­der­kün­di­gungs­recht auf­grund von Bei­trags­er­hö­hun­gen in den letz­ten Tagen genutzt haben, ist dies zu beach­ten. Rück­wir­ken­de Abschlüs­se mit Beginn zum 01.01.2016 las­sen vie­le Gesell­schaf­ten nicht zu.

Mög­lich­kei­ten zur Rück­da­tie­rung ab dem 01.01.2016

Nach dem 31.12. gibt es zwar wei­ter­hin bei eini­gen Gesell­schaf­ten die Mög­lich­keit einer Rück­da­tie­rung des Ver­trags und somit die Mög­lich­keit eines „ordent­li­chen“ Ver­si­che­rungs­be­ginns zum 01.01. Aller­dings trifft dies nur auf aus­ge­wähl­te Ver­si­che­rer zu. Erfah­rungs­ge­mäß ist der Kreis der mög­li­chen Ver­si­che­rer eingeschränkt.

Der­zeit lie­gen uns fol­gen­de Rück­mel­dun­gen zu den Rück­da­tie­rungs­mög­lich­kei­ten bei den ein­zel­nen Ver­si­che­rern aus unse­rem Ver­gleich vor (in Klam­mer das Datum bis zu dem der Tarif mit Beginn 01.01.2016 noch abge­schlos­sen wer­den kann):

  • AXA/DBV (31.01.)
  • Barmenia/Adcuri (15.01.)
  • DA Direkt (31.01.)
  • Direct Line (15.02.)
  • ERGO Direkt (15.01.)
  • Jani­tos (22.01.)
  • Spar­kas­sen Direkt (31.01.)
  • VHV (31.01.)

Wich­ti­ger Hin­weis: die Annah­me­richt­li­nie kann jeder­zeit vom Ver­si­che­rer geän­dert wer­den. Die ange­ge­be­nen Zeit­räu­me für die Mög­lich­keit einer Rück­da­tie­rung haben den Stand 28.12.2015 und kön­nen nicht garan­tiert werden.

Gefähr­li­che Zweitwagen

Flot­ten­fah­rer, die Alters­grup­pen „Ü81“ und „U20“, Viel­fah­rer und Fahr­zeu­ge, die zwar alt, aber noch weit vom Old­ti­mer ent­fernt sind, oder von vie­len gefah­ren wer­den, ver­ur­sa­chen wei­ter­hin am häu­figs­ten Unfäl­le. Erst­mals in der gemein­schaft­li­chen Kraft­fahrt-Sta­tis­tik von Bafin und GDV fin­det sich auch das Merk­mal „Zweit­wa­gen“ – mit inter­es­san­tem Ergebnis.

Knapp acht Pro­zent aller Per­so­nen­kraft­wa­gen sind in der Kraft­fahr­zeug-Haft­pflicht als Zweit­wa­gen ver­si­chert. Für Zweit­wa­gen gewäh­ren vie­le Ver­si­che­rer güns­ti­ge Sonderkonditionen.

Die gemein­schaft­li­che Kraft­fahrt­sta­tis­tik vom Gesamt­ver­band der Deut­schen Ver­si­che­rungs­wirt­schaft e.V. (GDV) und der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs-Auf­sicht (Bafin) für das Jahr 2014 zeigt jedoch, dass Zweit­wa­gen nicht nur häu­fi­ger in Unfäl­le als Erst­wa­gen ver­wi­ckelt sind, son­dern dass die­se auch durch­schnitt­lich teu­rer sind.

Die Zahl der ver­si­cher­ten Pkw ist 2014 erneut um knapp ein Pro­zent auf 42,23 Mil­lio­nen Jah­res­ein­hei­ten gestie­gen. Die Ver­bands­sta­tis­tik weist mit 61,0 (Vor­jahr: 60,2) Mil­lio­nen Kraft­fahrt­haft­pflicht-Ver­trä­gen deut­lich mehr Fahr­zeu­ge aus, bei denen es sich aber nicht aus­schließ­lich um Per­so­nen­kraft­wa­gen han­delt. Die Gemein­schafts­sta­tis­tik erfasst 99,60 (99,77) Pro­zent des Marktvolumens.

 

Teu­re Flotten

Von je 1.000 Pkw hat­ten 2014 sta­tis­tisch 64 (65) einen Haft­pflicht­scha­den. Der durch­schnitt­li­che Scha­den­auf­wand betrug 3.277 Euro (plus 3,6 Pro­zent); die Sta­tis­tik beinhal­tet kei­ne Auf­wen­dun­gen für die Scha­den­re­gu­lie­rung. Der für die Prä­mi­en­kal­ku­la­ti­on wich­ti­ge Scha­den­be­darf betrug 209 (Vor­jahr: 205) Euro.

87 Pro­zent der Pkw sind als Erst­wa­gen außer­halb einer Flot­te ver­si­chert. Ihre Scha­den­häu­fig­keit betrug 62 je 1.000 Per­so­nen­kraft­wa­gen. Der Scha­den­durch­schnitt lag bei 3.244 Euro. Von je 1.000 Zweit­wa­gen waren hin­ge­gen 73 Unfall­ver­ur­sa­cher. Hier kos­te­te der Durch­schnitts­scha­den mit 3.657 Euro fast 13 Pro­zent mehr als bei den Erst­wa­gen. Der Scha­den­be­darf wird mit 266 Euro ausgewiesen.

Als Flot­ten­fahr­zeug waren 5,04 (4,98) Pro­zent ver­si­chert. Hier ist die Scha­den­häu­fig­keit mit 85 je 1.000 Fahr­zeu­ge noch ungüns­ti­ger, aber der Scha­den­durch­schnitt mit 3.181 Euro bes­ser. Der Scha­den­be­darf liegt bei 271 Euro.

 

Land­wir­te fah­ren besser

Wie im Vor­jahr sind rund 73,78 Pro­zent aller Pkw in der Tarif­grup­pe (TG) N „nor­mal ver­si­chert“. 24,0 (Vor­jahr: 23,9) Pro­zent der Per­so­nen­kraft­wa­gen gehör­ten zur TG B (Ange­hö­ri­ge des Öffent­li­chen Diens­tes), der Rest zur land­wirt­schaft­li­chen TG A.

Wäh­rend die Scha­den­häu­fig­keit im TG A mit 51 kon­stant blieb, hat sie sich in den bei­den ande­ren Tarif­grup­pen um jeweils eins auf 65 in N und 60 in B verbessert.

Der Scha­den­durch­schnitt bei den Land­wir­ten beträgt nur 3.022 Euro. Damit kom­men sie auf einen deut­lich unter­durch­schnitt­li­chen Scha­den­be­darf von 182 Euro. Die Ange­hö­ri­gen des Öffent­li­chen Diens­tes ver­un­fal­len zwar sel­te­ner, ver­ur­sa­chen mit 3.931 Euro aber einen über­durch­schnitt­li­chen Scha­den­auf­wand. Hier beträgt der Scha­den­be­darf 199 Euro.

Moni­ka Lier