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Giro­kon­to: Trend geht zu höhe­ren Gebühren

Die aktu­el­le Zins­si­tua­ti­on las­tet auf den Ban­ken und Spar­kas­sen. Erträ­ge las­sen sich im Ein­la­gen­ge­schäft kaum noch erzie­len. Wie die Wirt­schafts­wo­che auf www.wiwo.de berich­tet, führt dies zu erhöh­tem Gebüh­ren­druck bei Giro­kon­ten. Über­wei­sun­gen, Kar­ten und ande­re Leis­tun­gen wer­den zuneh­mend wie­der mit Gebüh­ren belegt. Bei den Dis­po­zin­sen hat sich das Nied­rig­zins­um­feld zwar bemerk­bar gemacht, aber “im Schnitt ver­lan­gen die Ban­ken der­zeit 9,7 Pro­zent” und bewe­gen sich damit deut­lich ober­halb ande­rer Kreditkonditionen.

Den voll­stän­di­gen Arti­kel lesen Sie hier auf wiwo.de: http://www.wiwo.de/girokonten-welche-banken-auf-ihr-erspartes-einschlagen/11940696.html

Wie berich­tet wird, zei­ge eine Markt­stu­die von FMH aber auch, dass es noch Kon­ten zu güns­ti­gen Kon­di­tio­nen gebe. Zahl­rei­che Ban­ken wür­den weder Kon­to­füh­rungs­ge­büh­ren noch Kos­ten für Über­wei­sun­gen auf Papier ver­lan­gen. Durch einen Giro­kon­to-Ver­gleich las­sen sich damit auch wei­ter­hin güns­ti­ge, oft­mals auch kos­ten­lo­se Ange­bo­te fin­den. Bei vie­len Online Kon­ten-bie­ten auch mit deut­lich güns­ti­ge­ren Dispozinsen.