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Online-Abschluss

DSL Bank: Online-Abschluss für wei­te­re Nationen

Die DSL Bank ermög­licht den Online-Abschluss für wei­te­re Natio­na­li­tä­ten. So kön­nen Kun­den noch ein­fa­cher den Kre­dit­an­trag digi­tal unter­zeich­nen. Der Weg zur Post für die Iden­ti­fi­ka­ti­on ent­fällt. Wenn die Unter­la­gen digi­tal hoch­ge­la­den oder an die partnerservice@procheck24.de geschickt wer­den, ent­fällt der papier­haf­te Ver­sand voll­stän­dig. Natio­na­li­tä­ten, für die der Online-Abschluss bei der DSL Bank ab sofort ver­füg­bar ist, kön­nen über unse­re Kre­dit­be­ra­ter nach­ge­fragt werden.

Neue Nied­rig­zin­sen und Online­ab­schluss bei der Norisbank

Die Noris­bank hat ihre Zin­sen ange­passt. Ab sofort gilt ein sehr attrak­ti­ver Ein­stiegs­zins von 1,39% eff. Damit hat die Noris­bank den nied­rigs­ten Ein­stiegs­zins­satz in unse­rem Kreditvergleich.

Zusätz­lich steht Ihnen ab sofort ein Online­ab­schluss für die Ange­bo­te der Noris­bank zur Ver­fü­gung. Sie kön­nen die­sen direkt aus der neu­en Kre­dit­de­tail­sei­te star­ten oder Ihrem Kun­den einen Link zusen­den, sodass die­ser bequem zu Hau­se den Kre­dit bean­tra­gen kann – alles voll digi­tal ohne läs­ti­gen Papierantrag.

SKG Bank senkt Zin­sen für Privatkredit

Die SKG Bank ver­gibt ihren Online­kre­dit ab sofort zu güns­ti­ge­ren Zin­sen und hat ihre Kon­di­tio­nen nach unten geschraubt.

Nach bis­lang 3,98 Pro­zent effek­tiv pro Jahr wer­den für den Pri­vat­kre­dit bei einer Lauf­zeit von 12 bis 60 Mona­ten nur noch 3,69 Pro­zent an Zin­sen fäl­lig. Bei einer Rück­zah­lungs­dau­er von 72 oder 84 Mona­ten zah­len die Kun­den der Bank für ihren Pri­vat­kre­dit ab sofort einen effek­ti­ven Jah­res­zins von 3,79 statt 4,20 Pro­zent. Bei einer län­ge­ren Til­gungs­dau­er von bis zu 120 Mona­ten fal­len Zin­sen von 5,79 Pro­zent effek­tiv pro Jahr an, statt wie bis­lang 5,89 Prozent.

Wel­che Poli­cen Ver­brau­cher über eine App abschlie­ßen würden

Nur etwa jeder zwölf­te Smart­pho­ne-Besit­zer hat die App eines Ver­si­che­rungs-Unter­neh­mens auf sei­nem mobi­len End­ge­rät instal­liert und nur knapp jedem Fünf­ten ist bewusst, dass Poli­cen auch via App abge­schlos­sen wer­den kön­nen. Das hat eine Befra­gung von über 1.000 Smart­pho­ne-Nut­zern erge­ben. Die Idee von tage­wei­sen Ver­si­che­run­gen fin­den fast drei Vier­tel von ihnen gut, am liebs­ten wür­den sie sich damit in der Kfz- oder Rei­se­ge­päck­s­par­te absi­chern. Die Eigen­schaf­ten von Ser­vice-Apps haben bei den Ver­brau­chern an Bedeu­tung eingebüßt.

Das Markt­for­schungs- und Bera­tungs­in­sti­tut Heu­te und Mor­gen GmbH hat sich damit beschäf­tigt, wie Ver­brau­cher zu den von Ver­si­che­rungs-Unter­neh­men ange­bo­te­nen Apps ste­hen. Für die Trend­stu­die „Ser­vice-Apps und Abschluss-Apps in der Asse­ku­ranz: Nut­zungs­po­ten­zi­al und Kun­den­wün­sche“ wur­den im März die­ses Jah­res 1.032 Smart­pho­ne-Besit­zer im Alter zwi­schen 18 und 65 Jah­re online befragt.

Gerin­ger Bekanntheitsgrad

Dabei gaben neun von zehn Befrag­ten an, dass ihnen kei­ne ein­zi­ge App eines Ver­si­che­rers bekannt sei. Etwa jeder zwölf­te Umfra­ge­teil­neh­mer hat eine sol­che App auf sei­nem Smart­pho­ne oder Tablet, nur zwei von hun­dert haben meh­re­re Ver­si­che­rer-Apps auf ihrem mobi­len End­ge­rät. Von ihnen wuss­te nur etwas mehr als jeder Zwei­te über Namen und Inhalt die­ser Apps Bescheid.

Knapp zwei Drit­tel der Teil­neh­mer wären eher moti­viert, sich eine sol­che App her­un­ter­zu­la­den, wenn sie dafür eine Prä­mie von ihrem Ver­si­che­rer erhal­ten wür­den. 44 Pro­zent von ihnen wür­den am liebs­ten mit einer Sen­kung der Bei­trä­ge belohnt wer­den. Einen Gut­schein oder eine Geld­prä­mie emp­fän­den jeweils 27 Pro­zent als geeig­ne­te Prä­mie für das Her­un­ter­la­den der App.

Nur ein Pro­zent hat bis­her via App abgeschlossen

Die Stu­die unter­schei­det zwi­schen Ser­vice- und Abschluss-Apps. Ers­te­re bie­ten den Kun­den ver­schie­de­ne Leis­tun­gen zu bereits bestehen­den Ver­trä­gen an, wie zum Bei­spiel Hil­fe im Scha­den­fall auf Rei­sen oder eine Lis­te mit allen Not­ruf­num­mern euro­päi­scher Län­der. Abschluss-Apps hin­ge­gen ermög­li­chen den Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges direkt über das mobi­le Endgerät.

Dass es mög­lich ist, eine Ver­si­che­rung über die App eines Ver­si­che­rungs-Unter­neh­mens abzu­schlie­ßen, war nur 18 Pro­zent der Befrag­ten bewusst. Damit hat sich deren Wert gegen­über einer ver­gleich­ba­ren Heu­te-und-Mor­gen-Umfra­ge aus dem Jahr 2013 sogar um einen Pro­zent­punkt verringert.

Gegen­über 2013 (22 Pro­zent) kön­nen sich aktu­ell 27 Pro­zent vor­stel­len, eine Ver­si­che­rung über eine App abzu­schlie­ßen, wenn Preis, Pro­dukt und Anbie­ter für sie akzep­ta­bel sind. Bereits einen sol­chen Abschluss via App getä­tigt hat aber nur einer von hun­dert Smartphone-Besitzern.

Tage­wei­ser Schutz für Kfz-Ver­si­cher­te interessant

Eng ver­knüpft mit den Abschluss-Apps fra­gen die Stu­di­en­au­toren auch nach der Ver­brau­cher­mei­nung zu tage­wei­sen und situa­ti­ven Ver­si­che­rungs­pro­duk­ten. Hier fin­den es 72 Pro­zent für posi­tiv, dass bestimm­te Poli­cen nur für einen fest­ge­leg­ten Zeit­raum lau­fen und danach ohne schrift­li­che Kün­di­gung enden. 2013 hat­te der Wert der Befür­wor­ter sol­cher Pro­duk­te aber noch bei 75 Pro­zent gelegen.

Fast vier von zehn Befrag­ten gaben an, dass ein tage­wei­ser Ver­si­che­rungs­schutz eher ihren Bedarf decken wür­de als ein Jah­res­ver­trag, auch wenn die­ser ver­hält­nis­mä­ßig güns­ti­ger ist.

Mögliche Abschlusse (Bild: Heute und Morgen)

Die Teil­neh­mer soll­ten auch ange­ben, für wel­che Situa­ti­on sie sich den Abschluss einer tage­wei­sen Absi­che­rung vor­stel­len könn­ten. Dabei ent­fie­len mit 39 Pro­zent die meis­ten Stim­men auf den kurz­zei­ti­gen Ein­schluss von Freun­den oder Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen in den ver­si­cher­ten Fah­rer­kreis der Kfz-Versicherung.

Eine Zusatz­ver­si­che­rung für Rei­se­ge­päck konn­ten sich 38 Pro­zent der Befrag­ten vor­stel­len. Fast drei von zehn wür­den außer­dem die Pro­be­fahrt eines Autos und einen Ski- oder Snow­board­aus­flug zusätz­lich absi­chern. Mehr­fach­nen­nun­gen waren hier möglich.

Leben- und Kran­ken­pro­duk­te lie­ber nicht via App

Abseits der nur auf weni­ge Tage Lauf­zeit aus­ge­leg­ten Ver­trä­ge wur­de auch ermit­telt, wel­che Ver­si­che­rungs­pro­duk­te sich nach Mei­nung der Smart­pho­ne-Besit­zer für einen Abschluss via App eig­nen wür­den. Die Aus­wahl­mög­lich­kei­ten wur­den dabei von den Stu­di­en­au­toren als klas­si­sche Ver­si­che­rungs­an­ge­bo­te bezeichnet.

Auf dem ers­ten Rang die­ser Ange­bo­te lan­de­te aus Ver­brau­cher­sicht die Smart­pho­ne- und Tablet-Ver­si­che­rung. 41 Pro­zent wür­den den Ver­trag dafür direkt über ihr mobi­les End­ge­rät festmachen.

Rund ein Drit­tel wür­de auch eine Haftpflicht‑, Kfz- oder Aus­lands­kran­ken-Ver­si­che­rung via App abschlie­ßen. Nur jeder Zehn­te wäre dazu bei einer Lebens‑, Renten‑, Pfle­ge- oder Ster­be­geld­ver­si­che­rung bereit. Auch hier waren Mehr­fach­nen­nun­gen möglich.

Mögliche Abschlüsse (Bild: Heute und Morgen)

Ser­vice-Eigen­schaf­ten ver­lie­ren an Bedeutung

Unter die Ser­vice-Apps von Ver­si­che­rungs-Unter­neh­men fal­len nach der Defi­ni­ti­on von Heu­te und Mor­gen alle Vari­an­ten, über die kein Abschluss einer Ver­si­che­rung mög­lich ist. Bei die­sen wird in der Trend­stu­die abge­bil­det, wel­che Eigen­schaf­ten sie aus Ver­brau­cher­sicht unbe­dingt ent­hal­ten muss („Must-Have“).

Am wich­tigs­ten (41 Pro­zent) an der App ist den Smart­pho­ne-Nut­zern die Mög­lich­keit zur Siche­rung von Bewei­sen durch die Kame­ra­funk­ti­on des Han­dys. Inwie­weit die­se Ver­knüp­fung von Kame­ra und App über die allei­ni­ge Kame­ra­funk­ti­on des Han­dys hin­aus­geht, wur­de in den gra­fi­schen Aus­zü­gen der Stu­die aber nicht definiert.

Die Mög­lich­keit zur tele­fo­ni­schen Kon­takt­auf­nah­me mit dem Ver­si­che­rer ist für 40 Pro­zent der Befrag­ten ein „Must-Have“. Für 36 Pro­zent ist es sehr wich­tig, dass die Not­ruf­num­mern aller euro­päi­schen Län­der in der App ent­hal­ten sind. Gegen­über einer ver­gleich­ba­ren Heu­te-und-Mor­gen-Stu­die aus 2010 hat sich die Wich­tig­keit die­ser Funk­tio­nen (78 und 69 Pro­zent) nahe­zu halbiert.

Die 130-sei­ti­ge Stu­die kann als PDF-Datei für 2.261 Euro inklu­si­ve 19 Pro­zent Mehr­wert­steu­er kann direkt bei Heu­te und Mor­gen bezo­gen werden.

Flo­ri­an Burghardt