Procheck24

Online-Police

Wel­che Poli­cen Ver­brau­cher über eine App abschlie­ßen würden

Nur etwa jeder zwölf­te Smart­pho­ne-Besit­zer hat die App eines Ver­si­che­rungs-Unter­neh­mens auf sei­nem mobi­len End­ge­rät instal­liert und nur knapp jedem Fünf­ten ist bewusst, dass Poli­cen auch via App abge­schlos­sen wer­den kön­nen. Das hat eine Befra­gung von über 1.000 Smart­pho­ne-Nut­zern erge­ben. Die Idee von tage­wei­sen Ver­si­che­run­gen fin­den fast drei Vier­tel von ihnen gut, am liebs­ten wür­den sie sich damit in der Kfz- oder Rei­se­ge­päck­s­par­te absi­chern. Die Eigen­schaf­ten von Ser­vice-Apps haben bei den Ver­brau­chern an Bedeu­tung eingebüßt.

Das Markt­for­schungs- und Bera­tungs­in­sti­tut Heu­te und Mor­gen GmbH hat sich damit beschäf­tigt, wie Ver­brau­cher zu den von Ver­si­che­rungs-Unter­neh­men ange­bo­te­nen Apps ste­hen. Für die Trend­stu­die „Ser­vice-Apps und Abschluss-Apps in der Asse­ku­ranz: Nut­zungs­po­ten­zi­al und Kun­den­wün­sche“ wur­den im März die­ses Jah­res 1.032 Smart­pho­ne-Besit­zer im Alter zwi­schen 18 und 65 Jah­re online befragt.

Gerin­ger Bekanntheitsgrad

Dabei gaben neun von zehn Befrag­ten an, dass ihnen kei­ne ein­zi­ge App eines Ver­si­che­rers bekannt sei. Etwa jeder zwölf­te Umfra­ge­teil­neh­mer hat eine sol­che App auf sei­nem Smart­pho­ne oder Tablet, nur zwei von hun­dert haben meh­re­re Ver­si­che­rer-Apps auf ihrem mobi­len End­ge­rät. Von ihnen wuss­te nur etwas mehr als jeder Zwei­te über Namen und Inhalt die­ser Apps Bescheid.

Knapp zwei Drit­tel der Teil­neh­mer wären eher moti­viert, sich eine sol­che App her­un­ter­zu­la­den, wenn sie dafür eine Prä­mie von ihrem Ver­si­che­rer erhal­ten wür­den. 44 Pro­zent von ihnen wür­den am liebs­ten mit einer Sen­kung der Bei­trä­ge belohnt wer­den. Einen Gut­schein oder eine Geld­prä­mie emp­fän­den jeweils 27 Pro­zent als geeig­ne­te Prä­mie für das Her­un­ter­la­den der App.

Nur ein Pro­zent hat bis­her via App abgeschlossen

Die Stu­die unter­schei­det zwi­schen Ser­vice- und Abschluss-Apps. Ers­te­re bie­ten den Kun­den ver­schie­de­ne Leis­tun­gen zu bereits bestehen­den Ver­trä­gen an, wie zum Bei­spiel Hil­fe im Scha­den­fall auf Rei­sen oder eine Lis­te mit allen Not­ruf­num­mern euro­päi­scher Län­der. Abschluss-Apps hin­ge­gen ermög­li­chen den Abschluss eines Ver­si­che­rungs­ver­tra­ges direkt über das mobi­le Endgerät.

Dass es mög­lich ist, eine Ver­si­che­rung über die App eines Ver­si­che­rungs-Unter­neh­mens abzu­schlie­ßen, war nur 18 Pro­zent der Befrag­ten bewusst. Damit hat sich deren Wert gegen­über einer ver­gleich­ba­ren Heu­te-und-Mor­gen-Umfra­ge aus dem Jahr 2013 sogar um einen Pro­zent­punkt verringert.

Gegen­über 2013 (22 Pro­zent) kön­nen sich aktu­ell 27 Pro­zent vor­stel­len, eine Ver­si­che­rung über eine App abzu­schlie­ßen, wenn Preis, Pro­dukt und Anbie­ter für sie akzep­ta­bel sind. Bereits einen sol­chen Abschluss via App getä­tigt hat aber nur einer von hun­dert Smartphone-Besitzern.

Tage­wei­ser Schutz für Kfz-Ver­si­cher­te interessant

Eng ver­knüpft mit den Abschluss-Apps fra­gen die Stu­di­en­au­toren auch nach der Ver­brau­cher­mei­nung zu tage­wei­sen und situa­ti­ven Ver­si­che­rungs­pro­duk­ten. Hier fin­den es 72 Pro­zent für posi­tiv, dass bestimm­te Poli­cen nur für einen fest­ge­leg­ten Zeit­raum lau­fen und danach ohne schrift­li­che Kün­di­gung enden. 2013 hat­te der Wert der Befür­wor­ter sol­cher Pro­duk­te aber noch bei 75 Pro­zent gelegen.

Fast vier von zehn Befrag­ten gaben an, dass ein tage­wei­ser Ver­si­che­rungs­schutz eher ihren Bedarf decken wür­de als ein Jah­res­ver­trag, auch wenn die­ser ver­hält­nis­mä­ßig güns­ti­ger ist.

Mögliche Abschlusse (Bild: Heute und Morgen)

Die Teil­neh­mer soll­ten auch ange­ben, für wel­che Situa­ti­on sie sich den Abschluss einer tage­wei­sen Absi­che­rung vor­stel­len könn­ten. Dabei ent­fie­len mit 39 Pro­zent die meis­ten Stim­men auf den kurz­zei­ti­gen Ein­schluss von Freun­den oder Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen in den ver­si­cher­ten Fah­rer­kreis der Kfz-Versicherung.

Eine Zusatz­ver­si­che­rung für Rei­se­ge­päck konn­ten sich 38 Pro­zent der Befrag­ten vor­stel­len. Fast drei von zehn wür­den außer­dem die Pro­be­fahrt eines Autos und einen Ski- oder Snow­board­aus­flug zusätz­lich absi­chern. Mehr­fach­nen­nun­gen waren hier möglich.

Leben- und Kran­ken­pro­duk­te lie­ber nicht via App

Abseits der nur auf weni­ge Tage Lauf­zeit aus­ge­leg­ten Ver­trä­ge wur­de auch ermit­telt, wel­che Ver­si­che­rungs­pro­duk­te sich nach Mei­nung der Smart­pho­ne-Besit­zer für einen Abschluss via App eig­nen wür­den. Die Aus­wahl­mög­lich­kei­ten wur­den dabei von den Stu­di­en­au­toren als klas­si­sche Ver­si­che­rungs­an­ge­bo­te bezeichnet.

Auf dem ers­ten Rang die­ser Ange­bo­te lan­de­te aus Ver­brau­cher­sicht die Smart­pho­ne- und Tablet-Ver­si­che­rung. 41 Pro­zent wür­den den Ver­trag dafür direkt über ihr mobi­les End­ge­rät festmachen.

Rund ein Drit­tel wür­de auch eine Haftpflicht‑, Kfz- oder Aus­lands­kran­ken-Ver­si­che­rung via App abschlie­ßen. Nur jeder Zehn­te wäre dazu bei einer Lebens‑, Renten‑, Pfle­ge- oder Ster­be­geld­ver­si­che­rung bereit. Auch hier waren Mehr­fach­nen­nun­gen möglich.

Mögliche Abschlüsse (Bild: Heute und Morgen)

Ser­vice-Eigen­schaf­ten ver­lie­ren an Bedeutung

Unter die Ser­vice-Apps von Ver­si­che­rungs-Unter­neh­men fal­len nach der Defi­ni­ti­on von Heu­te und Mor­gen alle Vari­an­ten, über die kein Abschluss einer Ver­si­che­rung mög­lich ist. Bei die­sen wird in der Trend­stu­die abge­bil­det, wel­che Eigen­schaf­ten sie aus Ver­brau­cher­sicht unbe­dingt ent­hal­ten muss („Must-Have“).

Am wich­tigs­ten (41 Pro­zent) an der App ist den Smart­pho­ne-Nut­zern die Mög­lich­keit zur Siche­rung von Bewei­sen durch die Kame­ra­funk­ti­on des Han­dys. Inwie­weit die­se Ver­knüp­fung von Kame­ra und App über die allei­ni­ge Kame­ra­funk­ti­on des Han­dys hin­aus­geht, wur­de in den gra­fi­schen Aus­zü­gen der Stu­die aber nicht definiert.

Die Mög­lich­keit zur tele­fo­ni­schen Kon­takt­auf­nah­me mit dem Ver­si­che­rer ist für 40 Pro­zent der Befrag­ten ein „Must-Have“. Für 36 Pro­zent ist es sehr wich­tig, dass die Not­ruf­num­mern aller euro­päi­schen Län­der in der App ent­hal­ten sind. Gegen­über einer ver­gleich­ba­ren Heu­te-und-Mor­gen-Stu­die aus 2010 hat sich die Wich­tig­keit die­ser Funk­tio­nen (78 und 69 Pro­zent) nahe­zu halbiert.

Die 130-sei­ti­ge Stu­die kann als PDF-Datei für 2.261 Euro inklu­si­ve 19 Pro­zent Mehr­wert­steu­er kann direkt bei Heu­te und Mor­gen bezo­gen werden.

Flo­ri­an Burghardt

Neu: Ser­vice für Kfz-Kündigungsvorlagen

Ab sofort steht ein neu­er Ser­vice für Sie zur Ver­fü­gung. Bei einem Ver­si­che­rungs­wech­sel wird auto­ma­tisch eine Kün­di­gungs­vor­la­ge durch unser Sys­tem erzeugt. Das Doku­ment ist mit den Daten aus dem Antrags­dia­log bereits vor­aus­ge­füllt. Es wird bei den Antrags­un­ter­la­gen Ihres Kun­den in der Doku­men­ten­ver­wal­tung gespeichert.

Die gene­rier­te PDF der Kün­di­gung fin­den Sie in der Doku­men­ten­ver­wal­tung

Nach Ergän­zung des Kün­di­gungs­grun­des muss die Kün­di­gung nur noch unter­schrie­ben an den Vor­ver­si­che­rer über­sen­det wer­den. Hin­weis: Durch unser Sys­tem wird die Vor­ver­si­che­rung nicht auto­ma­tisch gekün­digt. Dies kann nur durch den Kun­den oder Sie (bei vor­lie­gen­der Mak­ler­voll­macht) erfolgen.

Immer mehr Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen online verfügbar

Allein im ers­ten Halb­jahr haben wir über den Poli­cen­ser­vice im Kfz-Bereich über 25.000 Ver­si­che­rungs­po­li­cen und ‑doku­men­te in unse­rem Doku­men­ten­man­ge­ment­sys­tem eingespielt.

Bereits seit über zwei Jah­ren bie­ten wir die­sen Ser­vice an, immer mehr Gesell­schaf­ten stel­len uns die Ver­si­che­rungs­schei­ne zur Ver­fü­gung. Dar­un­ter vie­le Direkt­ver­si­che­rer wie Direct Line, Bava­ria Direkt, DA Direkt oder Spar­kas­sen Direkt. Die Poli­cen und ggf. wei­te­re Doku­men­te kön­nen über Ihren Zugang auf procheck24.de beim jewei­li­gen Kun­den abge­ru­fen werden.

Ver­ein­zelt stel­len tech­ni­sche Rah­men­be­din­gun­gen Ver­si­che­rer vor Her­aus­for­de­run­gen bei der Wei­ter­ga­be der Doku­men­te. In enger Zusam­men­ar­beit mit den Gesell­schaf­ten ver­su­chen wir, die Zahl der ver­füg­ba­ren Unter­la­gen wei­ter aus­zu­bau­en. Alle Doku­men­te, auf die wir Zugriff erhal­ten, spei­chern wir für Sie im Doku­men­ten­spei­cher des Kun­den. Die­sen fin­den Sie hier:

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zum The­ma Kfz-Ver­si­che­rung fin­den Sie hier:

Kfz-Ver­si­che­rer­in­fos — alles was Sie zu den Ver­si­che­rern wis­sen müs­sen: https://www.procheck24.de/allgemein/ueberarbeitete-kfz-versichererinfos-sind-online/

Kfz-Mak­ler­home­page: Star­ten Sie ins Jah­res­end­ge­schäft mit Ihrer indi­vi­du­el­len Web­sei­te. Mehr Infos fin­den Sie hier:
https://www.procheck24.de/promakler24/

Mit dem Import-Ser­vice für Kfz-Daten schnel­ler Poli­cen abschlie­ßen. Wie das geht und wie Sie ihn nut­zen kön­nen, erfah­ren Sie hier:
https://www.procheck24.de/allgemein/unser-import-service-fuer-kfz-daten/

Der Trend geht zu Online-Poli­cen – einen Fach­mann ersetzt das Inter­net aber trotz­dem nicht

Die Digi­ta­li­sie­rung macht sich in der Ver­si­che­rungs­welt bemerk­bar. Wie eine Umfra­ge der Unter­neh­mens­be­ra­tung Dete­con ergab, hat knapp ein Drit­tel von 3000 befrag­ten Ver­si­che­rungs­kun­den in den letz­ten zwei Jah­ren eine ein­fa­che Poli­ce online abge­schlos­sen. Zu den ein­fa­chen Poli­cen gehö­ren unter ande­rem die Kfz- oder Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung. Für die ein­fa­chen Ver­si­che­rungs­pro­duk­te nutz­te in den letz­ten zwei Jah­ren schon ein Fünf­tel der Teil­neh­mer Ver­gleichs­por­ta­le als Hauptinformationsquelle.

Kom­ple­xe Poli­cen sind Offline-Sache

Durch Abschlüs­se, die Kun­den ohne per­sön­li­che Bera­tung täti­gen, bleibt mehr Zeit für die Bera­tung zu kom­ple­xen Pro­duk­ten, wie Kapi­tal-Lebens- oder Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­run­gen. Hier ist nach den Ergeb­nis­sen der Umfra­ge auch künf­tig der Fach­mann gefragt: Für knapp zwei Drit­tel stellt ein Mak­ler, Bank­be­ra­ter oder Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter die Haupt­in­for­ma­ti­ons­quel­le für eine kom­ple­xe Poli­ce dar. Offen­sicht­lich ist trotz mobi­ler End­ge­rä­te und Diens­te wie Sky­pe auch das per­sön­li­che Gespräch uner­setz­lich: Von Ange­sicht zu Ange­sicht klär­ten rund 2000 der 3000 Stu­di­en­teil­neh­mer ihre Fragen.

Auch der tat­säch­li­che Abschluss der Poli­ce spielt sich noch außer­halb des Inter­nets ab. Selbst in den letz­ten zwei Jah­ren, in denen die Nut­zung des Inter­nets und mobi­ler End­ge­rä­te rasant zuge­nom­men hat, schlos­sen noch 60% der Stu­di­en­teil­neh­mer ihre Poli­ce off­line ab. Bei Ver­trags­ab­schlüs­sen die drei oder mehr Jah­re zurück­lie­gen, schlos­sen drei­vier­tel aller Befrag­ten die Ver­si­che­rung nicht im Netz ab.

Inter­net und Smart­pho­ne ändern Kundenansprüche

Kun­den wün­schen sich, dass Ver­mitt­ler und Ver­si­che­run­gen auch am Wochen­en­de für Anlie­gen erreich­bar sind

Die inten­si­ve Nut­zung von Inter­net und Smart­pho­ne hin­ter­lässt trotz­dem Spu­ren beim Kun­den­ver­hal­ten: Die Rund-um-die-Uhr-Erreich­bar­keit der meis­ten Ver­brau­cher schlägt sich auch in der Erwar­tungs­hal­tung gegen­über Ver­si­che­rern und Ver­mitt­lern nie­der: 40% der Befrag­ten wün­schen sich, dass der Ver­mitt­ler auch am Sams­tag für Anlie­gen tele­fo­nisch erreich­bar ist. Gegen­über den Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men selbst ist die Erwar­tungs­hal­tung mit 58% und dem Wunsch, auch sonn­tags jeman­den zu errei­chen, noch größer.

Sozia­le Medi­en (noch) wenig relevant

Wei­te­re Erkennt­nis der Stu­die: Sozia­le Medi­en spie­len als ers­ter Impuls­ge­ber für den Abschluss einer Poli­ce kaum eine Rol­le. Weni­ger als 1% wer­den über Face­book und Co. auf eine Ver­si­che­rung auf­merk­sam. Ob die­ses Ergeb­nis des­halb zustan­de kommt, weil Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men und Mak­ler im Ver­gleich zu ande­ren Bran­chen noch wenig in den sozia­len Medi­en prä­sent sind oder Kun­den über die­sen Kanal für Bot­schaf­ten der Ver­si­che­rer nicht emp­fäng­lich sind, geht aus der Umfra­ge aber nicht hervor.

Ins­ge­samt zeich­net sich nach der Stu­die der digi­ta­le Wan­del auch in der Ver­si­che­rungs­bran­che ab. Ver­brau­cher suchen ver­mehrt im Netz nach Infor­ma­tio­nen und schlie­ßen hier auch ein­fa­che Poli­cen ab. Für kom­ple­xe Ver­si­che­rungs­pro­duk­te sucht der Kun­de trotz­dem noch das per­sön­li­che Gespräch zu einem Fach­mann und schließt außer­halb des Inter­nets ab.

Zeit­ge­mä­ße Home­page als Schlüs­sel zum Erfolg

Für Kun­den, die bereit sind, Online-Poli­cen abzu­schlie­ßen ist ein zeit­ge­mä­ßer und infor­ma­ti­ver Inter­net­auf­tritt not­wen­dig. Der Kun­de muss sich gut auf­ge­ho­ben und bera­ten füh­len, damit Zwei­fel am Mak­ler und den Pro­duk­ten erst gar nicht auf­kom­men. Die oft noch zu stief­müt­ter­li­che Behand­lung der Web­sei­ten von Mak­lern und Ver­mitt­lern ging in den ver­gan­ge­nen Wochen des­halb mehr­mals durch die Medi­en. Es gilt zu han­deln, um vom Trend der Digi­ta­li­sie­rung zu profitieren.

Mak­ler müs­sen für den digi­ta­len Wan­del mit einer infor­ma­ti­ven und intui­tiv bedien­ba­ren Home­page gerüs­tet zu sein. Eine über­sicht­li­che Gestal­tung und auf den ers­ten Blick ersicht­li­che Kon­takt­mög­lich­kei­ten erhö­hen die Glaub- und Ver­trau­ens­wür­dig­keit der Web­sei­te. Ein Blog- oder News­be­reich und die Vor­stel­lung der Mit­ar­bei­ter schaf­fen per­sön­li­chen Bezug und geben dem Inter­net­auf­tritt ein Gesicht.

PROCH­ECK24-Tipp

Ohne gro­ße Aus­ga­ben und trotz­dem indi­vi­du­ell lässt sich ein Inter­net­auf­tritt mit PROMAKLER24 gestal­ten. Für den Relaunch haben wir Design und Funk­ti­on an neu­es­te Erkennt­nis­se zum Nut­zungs­ver­hal­ten der User ange­passt. Dau­er­haft kos­ten­los stel­len wir Ihnen Ihre Visi­ten­kar­te im Netz zur Ver­fü­gung. Infor­mie­ren Sie sich jetzt unter https://www.procheck24.de/promakler24/.

Protect24: Güns­ti­ge Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung für Raucher

Laut bocquel-news.de zählt der Tarif „Protect24“ von Car­dif zu den güns­tigs­ten Risi­ko-Lebens­ver­si­che­run­gen für Raucher.

Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung: Rau­cher zah­len bis zu drei­mal so viel
Nach Anga­ben des Bun­des­am­tes für Sta­tis­tik star­ben im Jahr 2013 über 46.000 Men­schen an den Fol­gen von Tabak­kon­sum. Ins­be­son­de­re das Krebs- und Schlag­an­fall­ri­si­ko ist bei Rau­chern deut­lich höher als bei Nicht­rau­chern. Die­ses Risi­ko las­sen sich Ver­si­che­rer teu­er bezah­len: Dem Bericht von boquel-news.de zufol­ge müs­sen rau­chen­de Ver­si­che­rungs­neh­mer für eine Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung dop­pelt bis drei­mal so viel bezah­len wie Nicht­rau­cher. Für den Ver­si­che­rer sei es dabei völ­lig irrele­vant, ob der Ver­si­che­rungs­neh­mer Ziga­ret­te, Zigar­re, Pfei­fe oder E‑Zigarette raucht bzw. dampft. Auch die Häu­fig­keit spie­le kei­ne Rol­le: Gele­gen­heits­rau­cher sind den regel­mä­ßi­gen Rau­chern bei der Berech­nung des Bei­trags gleichgestellt.

Protect24 unter den güns­tigs­ten Policen
Trotz­dem kön­nen auch Rau­cher bei den Bei­trä­gen für eine Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung spa­ren. Finanzen.de hat hier­für die fünf güns­tigs­ten Tari­fe aus­ge­wer­tet: Zu den Top Five gehört der von procheck24.de ange­bo­te­ne Tarif „Protect24“ von Car­dif. Für die Poli­ce zahlt ein 35-jäh­ri­ger Ver­wal­tungs­an­ge­stell­ter, bei einer Ver­si­che­rungs­sum­me von 250.000 Euro und einer Ver­trags­lauf­zeit von 25 Jah­ren, einen Jah­res­bei­trag von nur knapp 600 Euro.

Nie zu spät zum Aufhören
Wäre der Ange­stell­te aus dem obi­gen Bei­spiel Nicht­rau­cher, wür­de er sich über 360 Euro spa­ren. Nicht­rau­chen lohnt sich also. Wer sich jetzt zum Auf­hö­ren ent­schließt, wird bei den meis­ten Ver­si­che­rern schon in zwölf Mona­ten mit einem güns­ti­ge­ren Tarif belohnt. Nur sel­ten sind zwei oder mehr Jah­re Niko­tin­ab­sti­nenz für einen nied­ri­ge­ren Bei­trag notwendig.

Wei­te­re Infos zur Online-Risi­ko-Lebens­ver­si­che­rung Protect24 fin­den Sie unter: