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Kreditkarte

Akti­on mit Will­kom­mens­bo­nus für die kos­ten­lo­se Mas­ter­card GOLD der Advanzia

Neu­kun­den der Advan­zia Bank erhal­ten im Zeit­raum vom 01.08.2021 bis 30.09.2021 einen Will­kom­mens­bo­nus in Höhe von 70 EUR, sofern sie die Kre­dit­kar­te bis zum 31.10.2021 min­des­tens 3 Mal zur Bezah­lung ein­set­zen. Dabei zäh­len als “Neu­kun­den” Per­so­nen, die inner­halb der letz­ten 2 Jah­re kei­ne gebüh­ren­freie Mas­ter­card GOLD bei der Advan­zia Bank bean­tragt haben. Der Bonus wird den Kun­den bis zum 15.11.2021 auto­ma­tisch auf ihrer Advan­zia Kre­dit­kar­te gutgeschrieben.

EC=kompliziert²: Kar­ten­zah­lung bald ein biss­chen umständlicher

Kar­te ein­ste­cken, PIN ein­ge­ben oder unter­schrei­ben, fer­tig: Mit der Bank­kar­te an der Laden­kas­se zu bezah­len ist denk­bar ein­fach. Doch war­um ein­fach, wenn es auch kom­pli­ziert geht? Eine neue EU-Ver­ord­nung regelt die Kar­ten­zah­lung neu – mit über­schau­ba­ren Vor­tei­len für den Kunden.

Der Wagen ist voll­ge­tankt, der Fah­rer zückt an der Tank­stel­len­kas­se sei­ne Kar­te, da wird er plötz­lich vom Ter­mi­nal gefragt, wie sei­ne Zah­lung abge­rech­net wer­den soll – über Giro­card oder Maes­tro, alter­na­tiv auch V Pay. Bis­lang begeg­nen Ver­brau­cher die­sem unge­wohn­ten Pro­zess fast aus­schließ­lich an Esso-Tank­stel­len, bald wird er aber auch im Han­del gang und gäbe sein. Was steckt dahinter?

Eine Kar­te, zwei Bezahlsysteme

Was vie­len Ver­brau­chern bis­lang nicht bekannt ist: Ihre Bank­kar­te, deren offi­zi­el­ler Name seit 2007 Giro­card lau­tet, ist in der Regel mit zwei Zahl­sys­te­men aus­ge­stat­tet. Neben der gleich­na­mi­gen Bezahl­funk­ti­on der deut­schen Kre­dit­wirt­schaft ist je nach Kar­te und Bank zusätz­lich das Bezahl­sys­tem der Kre­dit­kar­ten­an­bie­ter Mas­ter­card oder Visa inte­griert. Deren Zahl­funk­tio­nen Maes­tro und V Pay unter­schei­den sich vom Giro­card-Sys­tem in ihrer Akzep­tanz – wäh­rend Zah­lun­gen über Giro­card nur in Deutsch­land mög­lich sind, ist eine Bezah­lung mit V Pay euro­pa­weit, eine Bezah­lung mit Maes­tro sogar rund um den Glo­bus mög­lich. Kurz­um: Durch die zusätz­li­che Aus­rüs­tung der Bank­kar­te mit Maes­tro oder V Pay soll dem Kun­den der Ein­satz der­sel­ben im Aus­land ermög­licht werden.

Was einst fürs Aus­land gedacht war, soll nach einer Vor­ga­be der Euro­päi­schen Uni­on (EU) jetzt auch in Deutsch­land ein­setz­bar sein. Durch die neue EU-Ver­ord­nung über Inter­ban­ken­ent­gel­te für kar­ten­ge­bun­de­ne Zah­lungs­vor­gän­ge kön­nen, oder bes­ser müs­sen, sich Ver­brau­cher künf­tig bei jeder Zah­lung ent­schei­den, über wel­che der genann­ten Zahl­sys­te­me ihr Kauf abge­wi­ckelt wer­den soll – müs­sen des­halb, weil die Neue­rung für sie zunächst kei­ne Vor­tei­le mit sich bringt.

Für Händ­ler ein Fluch, für Kre­dit­kar­ten­an­bie­ter ein Segen

Einen Vor­teil hat die Aus­wahl nur für Mas­ter­card und Visa, die nun auch an den Bezah­lun­gen mit der Bank­kar­te mit­ver­die­nen kön­nen – für die Geschäf­te ein kla­rer Nach­teil, da eine Zah­lung via Maes­tro oder V Pay für sie laut einem Online-Arti­kel der Süd­deut­schen Zei­tung teu­rer kom­me als eine über Giro­card. Für den Tank­stel­len­be­trei­ber Esso sei die­ser Umstand sogar Grund genug, die Kun­den aktiv um die Bezah­lung mit der Giro­card zu bitten.

Ver­brau­cher müs­sen indes kei­ne Kos­ten befürch­ten, wenn sie sich für Maes­tro oder V Pay ent­schei­den. Für sie hat die zusätz­li­che Ein­ga­be beim Bezah­len allen­falls län­ge­re War­te­zei­ten an der Super­markt­kas­se zur Fol­ge. Attrak­tiv könn­te es für sie aber wer­den, wenn die Kre­dit­kar­ten­an­bie­ter die Nut­zung ihrer Diens­te mit Gewinn­spie­len und Bonus­punk­te­pro­gram­men forcieren.

All­mäh­li­che Umrüs­tung der Kas­sen­sys­te­me anvisiert

Obwohl die neue Ver­ord­nung bereits seit Juni in Kraft ist, haben nur die wenigs­ten Geschäf­te ihre Kas­sen­sys­te­me umge­rüs­tet. Das holen sie in den kom­men­den Wochen nach. Nach Ein­schät­zung Ulrich Bin­ne­bö­ßels vom Han­dels­ver­band Deutsch­land wird der Han­del dem­nächst damit begin­nen, 800.000 Kas­sen­sys­te­me umzu­stel­len, wie der Ver­bands­ver­tre­ter gegen­über der Süd­deut­schen Zei­tung erklärt. Das kön­ne jedoch bis weit ins nächs­te Jahr hin­ein dau­ern. Und nicht nur an der Laden­kas­se wer­den Ver­brau­cher künf­tig nach ihrem bevor­zug­ten Zahl­sys­tem gefragt – auch Auto­ma­ten, an denen eine Kar­ten­zah­lung mög­lich ist, wer­den in den kom­men­den Wochen ent­spre­chend umgerüstet.

Kos­ten und Nut­zen von Kre­dit­kar­ten gestiegen

Mit der Begren­zung des Inter­ban­ken­ent­gelts durch die EU sind vie­le Kre­dit­kar­ten teu­rer gewor­den. Kun­den soll­ten daher beson­ders auch auf ver­steck­te Kos­ten ach­ten. Denn mit einer güns­ti­gen Kre­dit­kar­te kön­nen sie von der Rege­lung sogar profitieren.

Die Ver­brei­tung von Kre­dit­kar­ten hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in Deutsch­land kon­ti­nu­ier­lich zuge­nom­men. Schließ­lich ist die Zah­lung auch wun­der­bar ein­fach: Ein­le­sen, Unter­schrift oder PIN, fer­tig. Von den Kos­ten, die dem Han­del dabei ent­ste­hen, bekom­men die Ver­brau­cher dage­gen in der Regel kaum etwas mit. Trotz­dem kön­nen die­se Kos­ten jetzt auch für die Kar­ten­nut­zer wich­tig werden.

Bei jeder Kre­dit­kar­ten­zah­lung fällt für den Händ­ler eine die Dis­agio-Gebühr an, die er an sei­ne Bank zah­len muss. Einen beson­ders kost­spie­li­gen Anteil des Dis­agio mach­te bis­her das Inter­ban­ken­ent­gelt aus, das als Gebühr für den Kar­ten­ein­satz vom Händ­ler an die Bank des Kun­den gezahlt wird. Noch im ver­gan­ge­nen Jahr waren hier­für Beträ­ge von bis zu 1,78 Pro­zent des Umsat­zes üblich. Seit Dezem­ber 2015 hat eine EU-Ver­ord­nung das Ent­gelt auf nun höchs­tens 0,3 Pro­zent des Umsat­zes begrenzt.

Davon pro­fi­tiert nun in ers­ter Linie der Ein­zel­han­del, für den die Kos­ten der Kre­dit­kar­ten­zah­lung gesun­ken sind. Eine Fol­ge davon ist, dass immer mehr Ein­zel­händ­ler an der Kas­se jetzt auch Kre­dit­kar­ten anneh­men. Seit die Ver­ord­nung bekannt wur­de, ermög­li­chen unter ande­rem gro­ße Ein­zel­han­dels­ket­ten wie Media Saturn, Aldi und Lidl ihren Kun­den mit Kre­dit­kar­te zu zahlen.

Für die Kre­dit­kar­ten­nut­zer hat die gestie­ge­ne Akzep­tanz noch einen wei­te­ren Vor­teil. Da die neu­en Bezahl-Ter­mi­nals prak­tisch alle NFC-fähig sind, kön­nen die Kun­den an immer mehr Super­markt­kas­sen mit der Kre­dit­kar­te kon­takt­los bezah­len. Für Sum­men unter 25 Euro müs­sen sie dafür oft noch nicht ein­mal mehr unter­schrei­ben oder die PIN ein­ge­ben. Freu­en dür­fen sich dar­über aber vor allem Kun­den, deren Kre­dit­kar­ten nicht gleich­zei­tig auch teu­rer gewor­den sind.

Vie­le Zusatz­leis­tun­gen wer­den teurer

Für die Ban­ken bedeu­tet das gede­ckel­te Inter­ban­ken­ent­gelt schließ­lich vor allem ent­gan­ge­ne Ein­nah­men. Die­se rei­chen vie­le Geld­häu­ser nun als zusätz­li­che Kos­ten an die Kre­dit­kar­ten­nut­zer wei­ter. „Wir muss­ten neu kal­ku­lie­ren, weil uns Ein­nah­men ver­lo­ren gehen“, zitiert die Welt Franz-Gerd Brö­kel von der Spar­kas­se Höx­ter in West­fa­len. Gera­de Gebüh­ren, die auf den ers­ten Blick gar nicht ersicht­lich sind, wur­den die­ses Jahr bei vie­len Ban­ken erhöht. Gestie­ge­ne Jah­res­ge­büh­ren sind daher nur einer von vie­len Aspek­ten, den Ver­brau­cher im Auge behal­ten sollten.

Von einer sol­chen Gebüh­ren­er­hö­hung waren zum Bei­spiel die Kre­dit­kar­ten der Com­merz­bank betrof­fen. Hier ver­teu­er­ten sich die Clas­sic- und die Pre­paid-Kre­dit­kar­te um fünf bezie­hungs­wei­se zehn Euro pro Jahr auf jeweils 39,90 Euro. Nut­zer der Gold­kar­te zah­len eben­falls jetzt zehn Euro mehr im Jahr.

Bei Bar­clay­card sind die Zin­sen für vie­le Teil­zah­lungs­kre­dit­kar­ten gestie­gen. Durch die ver­ein­heit­lich­ten Zins­sät­ze wird jetzt für alle Raten­zah­lun­gen ein Dar­le­hens­zins von 18,38 Pro­zent berech­net. Beson­ders Besit­zer von Pre­mi­um-Kre­dit­kar­ten zahl­ten zuvor oft deut­lich weniger.

Auch Kun­den von Direkt­ban­ken sind von den stei­gen­den Gebüh­ren nicht aus­ge­nom­men. So ver­teu­er­te zum Bei­spiel die 1822direkt ihre Stan­dard-Kre­dit­kar­te zuletzt von 25,00 auf 29,90 Euro im Jahr. Bis­lang waren Kun­den mit einem jähr­li­chen Min­dest­um­satz von 2.000 Euro von der Gebühr aus­ge­nom­men. Das gilt jetzt nur für Kar­ten­zah­lun­gen ab 4.000 Euro im Jahr. Zugleich stieg das Aus­lands­ein­satz­ent­gelt der Kar­te von 1,50 auf 1,75 Prozent.

Ver­glei­chen lohnt sich

Gera­de wegen der eben­falls gestie­ge­nen Gebüh­ren fürs Giro­kon­to könn­ten die Preis­er­hö­hun­gen für Kre­dit­kar­ten beson­ders vie­le Kun­den ver­är­gern. Ande­rer­seits kön­nen die­se mit dem Wech­sel des Anbie­ters unter Umstän­den auch viel Geld spa­ren. Gera­de wer vor dem Kon­to­wech­sel der­zeit noch zurück­schreckt, könn­te mit dem Wech­sel der Kre­dit­kar­te schon einen ers­ten Schritt tun, um aus­ufern­de Bank­ge­büh­ren in den Griff zu bekom­men. Bei der Wahl eines güns­ti­ge­ren Anbie­ters soll­ten die Kun­den aber alle wich­ti­gen Kos­ten­fak­to­ren vergleichen.

Dazu gehört zum Bei­spiel die Fra­ge, ob die Jah­res­ge­bühr an bestimm­te Bedin­gun­gen geknüpft ist. Je nach­dem, wie die Kun­den ihre Kar­te ein­set­zen, kön­nen dane­ben auch noch eine Rei­he wei­te­rer Gebüh­ren wich­tig sein. Dazu gehö­ren mit­un­ter Kos­ten für Abhe­bun­gen an Auto­ma­ten, für das Auf­la­den von Pre­paid-Kre­dit­kar­te oder für auch Zins­zah­lun­gen bei Teil­zah­lungs­kre­dit­kar­ten. Bei Kun­den, die häu­fig im Aus­land unter­wegs sind, kön­nen außer­dem Aus­lands­ein­satz­ent­gel­te und Fremd­wäh­rungs­ge­büh­ren hohe Kos­ten verursachen.

Deut­sche müs­sen trotz Gebüh­ren­sen­kung bei Kre­dit­kar­ten mehr zahlen

Von Ent­las­tun­gen in Mil­li­ar­den­hö­he für alle euro­päi­schen Kon­su­men­ten sprach die Poli­tik bei der Gebüh­ren­sen­kung der Kre­dit­kar­ten­ge­büh­ren für Händ­ler. Durch die­se soll­ten die Prei­se der Waren sin­ken – so war die Theorie.

Seit dem 9. Dezem­ber ist die EU-Ver­ord­nung in Kraft getre­ten, doch eine Ent­las­tung ist nicht in Sicht. „Preis­nach­läs­se kön­nen wir uns nicht vor­stel­len“, sagt Ulrich Bin­ne­bö­ßel, Zah­lungs­ex­per­te des Han­dels­ver­bands Deutsch­land (HDE). Die neue EU-Ver­ord­nung füh­re maxi­mal dazu, dass not­wen­di­ge Preis­er­hö­hun­gen (durch bei­spiels­wei­se höhe­re Ener­gie­kos­ten oder Löh­ne) her­aus­ge­zö­gert werden.

Ver­brau­cher müs­sen sogar drauf zah­len, denn da Ban­ken nun weni­ger ver­die­nen, müs­sen sie für die Kar­ten ihrer Kun­den mehr ver­lan­gen. „Wir muss­ten neu kal­ku­lie­ren, weil uns Ein­nah­men ver­lo­ren gehen“, sagt Franz-Gerd Brö­kel, Mit­ar­bei­ter der Spar­kas­se Höx­ter in West­fa­len. Eine von vie­len Ban­ken, die mit höhe­ren Jah­res­bei­trä­gen für Kre­dit­kar­ten auf die nun scharf geschal­te­te Sen­kung des soge­nann­ten Inter­ban­ken­ent­gelts reagie­ren muss.

Nicht nur die Gebüh­ren steigen

Da das Inter­net­ban­ken­ent­gelt – die Gebüh­ren, die die Bank des Händ­lers, an die des Kun­den zah­len muss, wenn die­se mit Kre­dit­kar­te zahlt – von einem Pro­zent auf maxi­mal 0,3 gesun­ken ist, ent­ge­hen den deut­schen Ban­ken nun Ein­nah­men von schät­zungs­wei­se 400 Mil­lio­nen Euro. Auch das Inter­net­ban­ken­ent­gelt für die EC-Kar­ten­nut­zung ist gesun­ken. Durch die Sen­kung von 0,3 auf 0,2 Pro­zent ent­ge­hen den Ban­ken wei­te­re 50 Mil­lio­nen Euro.

Ein Durch­schnitts­kun­de mit jähr­lich 2.000 Euro Kre­dit­kar­ten­um­satz brach­te den Ban­ken bis­lang etwa 20 Euro, jetzt nur noch 6 Euro. Eine Erhö­hung der Jah­res­ge­bühr von 10 bis 20 Euro ist daher übli­cher Standard.

Ver­bun­den mit der Preis­er­hö­hung sind mög­li­cher­wei­se auch gerin­ge­re Leis­tun­gen. Da Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­run­gen zum Jah­res­en­de teu­rer wer­den, strei­chen vie­le Ban­ken auch die Versicherungsleistungen.

Schon in den letz­ten Mona­ten dreh­ten Ban­ken an den Gebüh­ren­schrau­ben der Giro­kon­ten. Dies begrün­den sie mit der Nied­rig­zins­po­li­tik, denn seit die Zin­sen nahe null sind, ver­die­nen sie kaum noch mit dem Gut­ha­ben auf den Kon­ten. Man­gels ande­rer Ein­nah­me­quel­len müs­sen die Prei­se erhöht werden.

Dif­fe­ren­zie­rung nach Nutzerverhalten

Kun­den, die das Online-Ban­king scheu­en, auf Papier­über­wei­sun­gen bestehen oder die Kon­to­aus­zü­ge nach Hau­se geschickt bekom­men wol­len, müs­sen für den Mehr­auf­wand auch mehr bezah­len. Es gibt auch Über­le­gun­gen eine Gebühr für Über­wei­sun­gen an SB-Ter­mi­nals zu erhe­ben. „Sol­che Auto­ma­ten kos­ten in der Anschaf­fung und im Unter­halt viel Geld. Pro SB-Über­wei­sung muss man als Bank in der Kal­ku­la­ti­on 30 Cent anset­zen“, sagt Oli­ver Mihm, von der Unter­neh­mens­be­ra­tung Inves­tors Marketing.

Es bleibt abzu­war­ten, wie weit sich die Deut­schen durch neue EU-Ver­ord­nung von der Kre­dit­kar­te ent­fer­nen. Aktu­ell sei­en zwar 36 Mil­lio­nen Kre­dit­kar­ten im Umlauf, auf die­se fal­len jedoch nur fünf Pro­zent des Einzelhandelsumsatzes.

Neu im Ver­gleich: Das “Top-Giro­kon­to” der Norisbank

Nicht umsonst trägt das Giro­kon­to mit kos­ten­lo­ser Kre­dit­kar­te die­sen Namen: Keine

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“Top-Giro­kon­to” mit Top-Ser­vice:

Mit­ar­bei­ter der Noris­bank ste­hen Ihren Kun­den 24 Stun­den am Tag an sie­ben Tage die Woche zur Ver­fü­gung. Wer Bar­geld ein­zah­len möch­te kann dies kos­ten­los an über 700 Geld­au­to­ma­ten der Deut­schen Bank tun. An über 2.700 Ban­king-Ter­mi­nals der Deut­schen Bank kön­nen Ihre Kun­den zudem kos­ten­los Über­wei­sun­gen und Dau­er­auf­trä­ge erstel­len, ändern und löschen.