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Onlinekredit

Neue Nied­rig­zin­sen und Online­ab­schluss bei der Norisbank

Die Noris­bank hat ihre Zin­sen ange­passt. Ab sofort gilt ein sehr attrak­ti­ver Ein­stiegs­zins von 1,39% eff. Damit hat die Noris­bank den nied­rigs­ten Ein­stiegs­zins­satz in unse­rem Kreditvergleich.

Zusätz­lich steht Ihnen ab sofort ein Online­ab­schluss für die Ange­bo­te der Noris­bank zur Ver­fü­gung. Sie kön­nen die­sen direkt aus der neu­en Kre­dit­de­tail­sei­te star­ten oder Ihrem Kun­den einen Link zusen­den, sodass die­ser bequem zu Hau­se den Kre­dit bean­tra­gen kann – alles voll digi­tal ohne läs­ti­gen Papierantrag.

Finanz­pro­duk­te im Netz: Kun­den spa­ren sich den Gang zur Bank

Kre­dit bean­tra­gen, Giro­kon­to eröff­nen, Geld anle­gen – fast jedes Finanz­pro­dukt lässt sich mitt­ler­wei­le bequem über das Inter­net abschlie­ßen. Ein Vor­teil, den immer mehr Ver­brau­cher für sich zu nut­zen wissen. 

Nur jeder vier­zehn­te Inter­net­nut­zer hat bereits einen Kre­dit über das Inter­net bean­tragt – doch der Anteil könn­te in Zukunft deut­lich stei­gen. Eine aktu­el­le Umfra­ge des Digi­tal­ver­ban­des Bit­kom zeigt: Die Bereit­schaft zum Kre­dit­ab­schluss im Netz ist groß.

Laut Stu­die kann sich jeder vier­te der rund 1.000 befrag­ten Inter­net­nut­zer vor­stel­len, ein Dar­le­hen der Schnel­lig­keit und des Kom­forts wegen über das Inter­net auf­zu­neh­men, statt dafür extra eine Filia­le auf­zu­su­chen. Die oft­mals güns­ti­ge­ren Kon­di­tio­nen sind für vie­le ein zusätz­li­cher Grund, dem World Wide Web den Vor­zug zu geben.

Auch bei ande­ren Finanz­pro­duk­ten macht sich die Digi­ta­li­sie­rung immer stär­ker bemerk­bar. So hat inzwi­schen jeder fünf­te Inter­net­nut­zer schon ein­mal ein Kon­to online eröff­net. Jeder vier­te kann sich vor­stel­len, dies in Zukunft zu tun. Was die Anla­ge der eige­nen Erspar­nis­se sowie die Finanz­be­ra­tung im Inter­net anbe­langt, sind die Erfah­run­gen deut­scher Ver­brau­cher noch über­schau­bar. Doch auch hier ist die Bereit­schaft durch­aus vorhanden.

Trotz ein­fa­cher Online-Lösun­gen: Ver­brau­cher fürch­ten den Kontowechsel

Spar­kas­sen und Volks­ban­ken, Com­merz­bank und Com­di­rect, Post­bank und Hypo­Ver­eins­bank: Die Lis­te von Finanz­in­sti­tu­ten, die die Kos­ten ihrer Giro­kon­ten erhö­hen, wird ste­tig län­ger. Für Ver­brau­cher ist es daher aktu­ell wich­ti­ger denn je, ihr Kon­to recht­zei­tig zu wech­seln, um Gebüh­ren lang­fris­tig zu umge­hen. Die Bit­kom-Stu­die zeigt jedoch: Vie­le Kon­to­in­ha­ber trau­en sich einen Wech­sel nicht zu. So hat bis­lang nur etwa jeder vier­te sein altes Kon­to gegen ein neu­es getauscht – knapp die Hälf­te von ihnen über das Internet.

Damit blei­ben jedoch gut drei Vier­tel, die sich an den Giro­kon­to­wech­sel noch nicht her­an­ge­traut haben – und das nicht immer, weil sie mit ihrer jet­zi­gen Bank zufrie­den sind. Für vie­le stellt viel­mehr die Unsi­cher­heit ein Hin­der­nis dar: So fürch­ten 67 Pro­zent der Nicht-Wechs­ler den Auf­wand. Wei­te­re fünf Pro­zent wis­sen gar nicht, wie der Kon­to­wech­sel vonstattengeht.

Jeder fünf­te Kon­su­men­ten­kre­dit kommt online zustande

Die zuneh­men­de Bedeu­tung des Inter­nets macht auch vor dem Kre­dit­ge­schäft nicht halt. So wer­den inzwi­schen 20 Pro­zent aller Ver­brau­cher­dar­le­hen im Netz beantragt. 

49,2 Mil­li­ar­den Euro lie­hen sich Ver­brau­cher laut aktu­el­len Sta­tis­ti­ken des Ban­ken­fach­ver­ban­des im Jahr 2015 von den der­zeit 56 Mit­glieds­ban­ken der Orga­ni­sa­ti­on. Im Ver­gleich mit dem Vor­jahr bedeu­tet das ein Plus von 7,8 Pro­zent. Die Online­kre­di­te schlu­gen mit 5,8 Mil­li­ar­den Euro zu Buche. Das ent­spricht im Jah­res­ver­gleich einem Anstieg von rund 20 Pro­zent und ver­deut­licht ein­mal mehr, dass das Inter­net als Ver­triebs­weg auch im Bereich der Kon­sum­fi­nan­zie­rung nicht zu ver­nach­läs­si­gen ist.

Ban­ken­fach­ver­band for­dert Digi­ta­li­sie­rung der Kreditverträge

Noch aber besteht nach Ein­schät­zung des Ver­ban­des in punc­to Abwick­lung Opti­mie­rungs­be­darf. So ist der Abschluss eines Dar­le­hens bis dato nicht voll­stän­dig über das Inter­net mög­lich, da er – anders als im Online­han­del sowie in ande­ren Län­dern der EU – hier­zu­lan­de noch immer der Schrift­form bedarf. Zur Ver­ein­fa­chung for­dert Jan Wag­ner, Vor­stands­vor­sit­zen­der des Ban­ken­fach­ver­ban­des, auch für Deutsch­land digi­ta­le Kre­dit­ver­trä­ge: „Ver­brau­cher­kre­di­te müs­sen genau­so ein­fach wie ande­re Ver­trä­ge im Inter­net abge­schlos­sen wer­den können.“

Die­se Anschaf­fun­gen finan­zier­ten deut­sche Ver­brau­cher im Jahr 2015

Nach wie vor wird ein wesent­li­cher Teil der Ver­brau­cher­dar­le­hen – kon­kret 41 Pro­zent – zum Kauf eines Pkw genutzt. Hin­zu kam ein gerin­ger Anteil, der dem Erwerb eines Wohn­mo­bils oder eines Kraft­ra­des dien­te. In der Sum­me lie­hen sich die Kon­su­men­ten in Deutsch­land zum Zwe­cke der Fahr­zeug­fi­nan­zie­rung im ver­gan­ge­nen Jahr 20,8 Mil­li­ar­den Euro von den Kre­dit­ban­ken des Ver­bands. Im Ver­gleich zu 2014 haben Kfz-Finan­zie­run­gen damit sogar um 9,2 Pro­zent zugelegt.

Häu­fi­ger noch schlos­sen Ver­brau­cher Kre­di­te zur frei­en Ver­wen­dung ab. Mit 23,6 Mil­li­ar­den Euro lag deren Anteil an sämt­li­chen Kon­su­men­ten­kre­di­ten bei 48 Pro­zent. Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de und Haus­halts­elek­tro­nik schlu­gen noch mit 3,3 Mil­li­ar­den Euro bezie­hungs­wei­se sie­ben Pro­zent zu Buche.